19.09.2026 - 00:16

Watzke bremst Euphorie vor Klopps Debüt als Bundestrainer

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Frankfurt a. Main/ID. DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke hat vor zu großen Erwartungen an den Start von Jürgen Klopp als Bundestrainer gewarnt. Trotz der positiven Stimmung rund um den neuen Nationalcoach müsse sich die Mannschaft zunächst auf dem Platz beweisen, sagte Watzke in einem Gespräch mit Sky.  

Vier Spiele in zehn Tagen

Klopp steht vor einem ungewöhnlich intensiven Einstand. Vom 24. September 2026 an sind innerhalb von zehn Tagen vier Nations-League-Partien angesetzt. Gegner sind die Niederlande, Griechenland – zweimal – und Serbien. Besonders die Auftaktpartie gegen die Niederlande bezeichnete Watzke als schwierige Aufgabe.  

Klopp hatte zuletzt mit seiner ersten Kaderbenennung als Bundestrainer für Aufmerksamkeit gesorgt. Insgesamt nominierte er 44 Spieler.

Watzke über schwierige Verhandlungen

Watzke sprach zudem über die Verpflichtung des früheren Liverpool- und Dortmund-Trainers. Klopp stand vor seinem Wechsel zum DFB noch bei Red Bull als Head of Global Soccer unter Vertrag.

Die Gespräche mit dem Unternehmen seien nach Watzkes Darstellung zunächst schwierig gewesen. Erst im weiteren Verlauf seien die Verhandlungen konstruktiver geworden.  

Watzke kennt Klopp aus seiner Zeit als Geschäftsführer von Borussia Dortmund, als der heute 59-Jährige den Bundesligisten trainierte.